Ja, wir erhalten Futterspenden.

Ja, wir sind gemeinnützig.

Ja, wir helfen anderen.

Ja, wir geben - wenn nötig - das letzte Hemd.

 

Wir sind ein kleiner, gemeinnütziger Verein, der von Futter-, Sach- und Geldspenden lebt. Wenn jemand zu uns kommt und Hilfe braucht, sind wir immer bemüht eine akzeptable Lösung für alle Beteiligten zu finden.

 

Aber: Wir sind KEIN Selbstbedienungsladen!!!

 

Ohne Absprache wurden irgendwann zwischen Samstag, den 03.06.2018 und Montag, den 05.06.2018 etliche Säcke Trockenfutter aus unserer Garage geklaut!

 

Wer macht denn sowas?! Wir sind fassungslos und verstehen die Welt nicht mehr!

Manchen von euch ist es sicherlich schon aufgefallen:

Wir haben einen neuen Schriftzug, ein neues Banner und auch T-Shirts.

 

Auf der Messe "Hund und Katze" hatten die T-Shirts den ersten offiziellen Auftritt. Das Banner wurde ebenfalls an den beiden Tagen eingeweiht. An der Garage zum Haus auf der Reuterstraße 196 in Goch-Pfalzdorf wurde ein neues Schild angebracht. Alles im gleichen neuen Design.

 

Hoffentlich gefällt euch der neue Look genauso gut wie er uns gefällt!

 

Die Internetseite wird nach und nach an das neue Farbschema und das neue Logo angepasst.

Langersehnt und endlich ist er da: Wir haben den Zuwendungsbescheid für das Projekt "Kastrationen bei Katzen im Jahr 2018" erhalten!

 

Was bedeutet das? Wird eine wildlebende Katze / ein Streuner von der Tierhilfe Goch e.V. kastriert - unter der Einhaltung von bestimmten Rahmenbedingungen-, so wird diese Kastration bezuschusst.

 

Also kann die Tierhilfe Goch e.V. nun Katzen ohne Ende kastrieren? Nein, denn es handelt sich lediglich um einen Zuschuss - bei einer Katze in Höhe von 40 Euro, bei einem Kater in Höhe von 25 Euro. Die eigentlichen Kastrationskosten sind jedoch mehr als doppelt so hoch. Deswegen sind wir weiterhin auf Spenden angewiesen.

 

Warum ist die Kastration von Streunern überhaupt wichtig? Geschätzte zwei Millionen frei lebende Katzen gibt es bundesweit. Sie stammen ursprünglich von unkastrierten Freigängerkatzen aus Privathaushalten oder ausgesetzten Tieren ab. Als domestizierte Haustiere sind diese Katzen auf menschliche Zuwendung angewiesen. Viele der Straßentiere leiden unter Krankheiten, Parasiten sowie Mangel- oder Unterernährung. Die einzige nachhaltige und tierschutzgerechte Methode, um ihre Zahl in den Griff zu bekommen und das Leid langfristig zu minimieren, ist die Kastration – ein Routineeingriff. Tierschutzvereine fangen die Straßenkatzen dazu ein , lassen sie nach einer Erholungszeit in ihrem Revier wieder frei und betreuen die Populationen weiterhin an Futterstellen. Die Tiere werden zudem gekennzeichnet und registriert. (Textquelle: https://www.tierschutzbund.de/news-storage/heimtiere/300418-zeit-der-maikaetzchen-startet/)

 

An jedem ersten Samstag des Monats wird getrödelt für den Tierschutz! Jedes Teil kostet 1 Euro - wenn du möchtest, kannst du selbstverständlich auch gern mehr geben. Es kommt alles den Tieren zu Gute!

 

Jeweils in der Zeit von 11 bis 17 Uhr warten wir auf euch, hoffen auf viele Besucher und gute Verkäufe, denn wir versuchen die Arztkosten für Brownie und Finn Merlin (siehe bewegende Schicksale) abdecken zu können.

 

Nach all den Trödeltagen in den letzten Wochen gönnen wir euch und uns eine Pause, sortieren den alten und sichten den neuen Trödel. Am 07.07.2018 geht´s dann mit Volldampf wieder los!

 

Falls jemand von euch noch Dinge zum Vertrödeln hat, wir nehmen die gerne an!

Frau Helga Scheiberle hat eine besondere Auszeichnung erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

Am 15.09.2017 ging es bei der Tierhilfe Goch e. V. etwas feierlicher zu. Frau Scheiberle kam die Ehre zuteil, "in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Dienste" im Tierschutz und sozialen Engagement die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten, Herrn Frank Walter Steinmeier, über den Landrat, Herrn Wolfgang Spreen, überreicht zu bekommen. Auch der Gocher Bürgermeister, Ulrich Knickrehm, vertreten durch die stellvertretende Bürgermeisterin, Gabriele Theissen, war anwesend und gratulierte Frau Scheiberle herzlich.

 

Auch die Schützlinge und das Team der Tierhilfe Goch e.V. gratulieren Frau Helga Scheiberle von ganzem Herzen.

 

Informationen


 
Übergangsfrist für Tatöwierung läuft aus - Ab 03. Juli 2011 besser mit Chip über die Grenze

 

 
Wer ab dem 3. Juli 2011 mit seinem Hund, seiner Katze oder seinem Frettchen ein EU-Land besuchen will, muss nicht nur für vorgeschriebene Impfungen gesorgt haben und den EU-Heimtierausweis mit sich führen; das Tier sollte dann auch geschippt sein.

2003 hatte das Europäische Parlament mit der Verordnung 998/2003 die eindeutige Kennzeichnung von Haustieren beim Grenzübertritt verlangt. Die bisher gültige, achtjährige Übergangsfrist für die Tätowierung als Alternative zum Chip bei Reisen in die Länder der EU läuft am 3. Juli 2011 ab. Ab diesem Zeitpunkt muss jedes nach diesem Zeitpunkt geborene Tier beim Grenzübertritt geschippt sein. Für Tiere, die bereits tätowiert sind, gilt keine nachträgliche Chipppflicht. 

TASSO e. V. empfiehlt allerdings dringend, sich nicht auf die neuen Bestimmungen zu verlassen, sondern das Tier zu schippen. Den wenigsten Beamten dürften die Feinheiten der Bestimmung geläufig sein.

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Helga Scheiberle 02823-41318