Weihnachtsbaumaktion bis zum 22.12.2018

Auch in diesem Jahr dürfen wir für unsere Schützlinge "Wunschkarten" an den Weihnachtsbaum hängen.

 

Was ist das und funktioniert das?

Im Eingangsbereich des Futterhauses steht ein Weihnachtsbaum an welchem einige Bilder von Tieren (bei uns meist Katzen) hängen und auf dem Bild ist vermerkt was sich dieses Tier wünscht. Nach Lust und Laune, nach Optik, nach Betrag, nach Zufallsprinzip oder wonach auch immer sucht man sich eine Karte aus, kauft das Gewünschte ein und stellt diesen Einkauf dann unter den Baum. Kurz vor Weihnachten ist die Aktion beendet und wir holen all die tollen Dinge ab. Wir freuen uns schon jetzt auf die "Bescherung" und können es kaum abwarten zu sehen welche tollen Dinge für unsere Schützlinge gespendet werden.

 

Vielen Dank an die Märkte in denen die Weihnachtsbäume stehen:

Das Futterhaus in Kevelaer (Feldstr. 73, 47623 Kevelaer)

Das Futterhaus in Kranenburg (Großen Haag 9-17, 47559 Kranenburg)

 

Spendenaktion von Futterquelle24

Bei der Futterquelle24 läuft aktuell eine tolle Aktion für uns:

 

Es steht Futter fast abholbereit, es muss "nur noch" gespendet werden.

 

Wie geht das? Ihr könnt an der Kasse eine von euch frei wählbare Menge an Dosen (1 Dose: 400g für 0,36 Euro) bezahlen, die dann für uns zur Abholung bereit gestellt werden.

Wir hoffen, dass der ein oder andere sich an der Aktion beteiligt, denn die Futtervorräte schrumpfen schnell dank der aktuell knapp 30 Katzen, die versorgt werden möchten.

 

Vielen Dank an jeden Spender und natürlich auch an das Team von Futterquelle24!

 

Immer wieder hören wir die folgenden oder so ähnliche Sätze:

- Streunerkatzen leben doch toll, sind frei!

- Katzen können sich was fangen.

- Die können sich selbstversorgen, finden schon was.

- Wenn sie rausläuft, selbst schuld...

- ...

 

 

Das Bild zeigt eine Streunerkatze, die zu uns gebracht wurde. Sie war so sehr verfilzt, dass der Tierarzt gezwungen war sie komplett zu scheren. Die frisch geschorene Katze lässt deutlich erkennen wie mager das arme Tier ist. Sie bringt gerade mal 1,9 kg auf die Waage. Einige Krallen waren in die Pfoten eingewachsen. Allgemein war sie in einem jämmerlichen Zustand.

Uns ist bewusst, dass das Bild den ein oder anderen schockiert oder auch zu Tränen rührt. Dennoch wollten wir es zeigen, um aufzuklären und einen bildlichen Beweis zu liefern, dass die streunenden Hauskatzen eben NICHT allein zurecht kommen. Sie können sich NICHT allein versorgen. Sie haben KEIN schönes und beneidenswertes Leben. Diese Katzen kämpfen jeden einzelnen Tag um das nackte Überleben!

Jede noch so eigenständige, eigenwillige, jagdfreudige Hauskatze ist und bleibt eine Hauskatze und auf den Menschen angewiesen!

 

Frau Helga Scheiberle hat eine besondere Auszeichnung erhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

Am 15.09.2017 ging es bei der Tierhilfe Goch e. V. etwas feierlicher zu. Frau Scheiberle kam die Ehre zuteil, "in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Dienste" im Tierschutz und sozialen Engagement die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten, Herrn Frank Walter Steinmeier, über den Landrat, Herrn Wolfgang Spreen, überreicht zu bekommen. Auch der Gocher Bürgermeister, Ulrich Knickrehm, vertreten durch die stellvertretende Bürgermeisterin, Gabriele Theissen, war anwesend und gratulierte Frau Scheiberle herzlich.

 

Auch die Schützlinge und das Team der Tierhilfe Goch e.V. gratulieren Frau Helga Scheiberle von ganzem Herzen.

 

 

Informationen


 
Übergangsfrist für Tatöwierung läuft aus - Ab 03. Juli 2011 besser mit Chip über die Grenze

 

 
Wer ab dem 3. Juli 2011 mit seinem Hund, seiner Katze oder seinem Frettchen ein EU-Land besuchen will, muss nicht nur für vorgeschriebene Impfungen gesorgt haben und den EU-Heimtierausweis mit sich führen; das Tier sollte dann auch geschippt sein.

2003 hatte das Europäische Parlament mit der Verordnung 998/2003 die eindeutige Kennzeichnung von Haustieren beim Grenzübertritt verlangt. Die bisher gültige, achtjährige Übergangsfrist für die Tätowierung als Alternative zum Chip bei Reisen in die Länder der EU läuft am 3. Juli 2011 ab. Ab diesem Zeitpunkt muss jedes nach diesem Zeitpunkt geborene Tier beim Grenzübertritt geschippt sein. Für Tiere, die bereits tätowiert sind, gilt keine nachträgliche Chipppflicht. 

TASSO e. V. empfiehlt allerdings dringend, sich nicht auf die neuen Bestimmungen zu verlassen, sondern das Tier zu schippen. Den wenigsten Beamten dürften die Feinheiten der Bestimmung geläufig sein.

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Helga Scheiberle 02823-41318