Update vom 17.04.2018 19 Uhr:

Meine Güte war das alles aufregend! Gestern der Tag war ja mit Hinfahrt, Untersuchungen, OP und aufwachen vollgestopft. Ein Wellnesshotel war das da nicht, aber ich bin gut versorgt worden und die netten Leute da hatten alle ein Auge auf mich. Heute um 16:30 Uhr bin ich wieder abgeholt worden. Leute, ich sag euch, nichts wie ab ins Auto und dann ab nach Hause. Ich habe die ganze Fahrt geschlafen und als ich bei Helga war, gab es Abendessen. Danach hat Helga mich in ihr Schlafzimmer gebracht, weg von den anderen Hunden, damit ich meine Ruhe habe. Habe mich dann direkt wieder hingelegt. Ich bin echt kaputt, das war ja alles so anstrengend!

 

Bezüglich meiner Genesung geht es wie folgt weiter: Der Arzt hat mir Tabletten für die nächsten 10 Tage mitgegeben und auch ein Schmerzmittel habe ich bekommen. Donnerstag muss ich zur ersten Kontrolle. Wenn alles gut aussieht, dann wird am 27.04.2018 nochmal geröngt und werden die restlichen Fäden gezogen, falls sie sich nicht schon alle aufgelöst haben. Auf dem einen Bild seht ihr übrigens wie mein Beinchen im Moment aussieht: Da sind zwei Platten und mehrere Schrauben drin. Die rechte Platte soll schon in drei oder vier Wochen wieder entfernt werden. Wenn sie entfernt wird, wird auch direkt geschaut, ob noch einmal etwas korrigiert werden muss.

 

PS: Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mit traurigen Augen an den Menschen hochschaue, dass alle Mitleid mit mir haben, mich kraulen und ich dann sogar die kleinste Strecke getragen werde. ;-)

 

PPS: Vielen lieben Dank an alle, die mich unterstützen, mir die Daumen drücken und mir diese OP ermöglicht haben. ❤️

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Update vom 16.04.2018 20 Uhr:

(Da Brownie verhindert ist, schreibt ein Mitglied des Vereins in ihrem Namen.)

 

Dr. J. Weber rief endlich bei Frau Scheiberle an! Die OP ist gut verlaufen. Es war alles ein wenig schwieriger als gedacht, aber das Beinchen sieht jetzt schon viel besser aus! Morgen um 16:30 Uhr darf Brownie abgeholt werden. Der ganze "Spaß" hat 1.880 Euro gekostet - weniger als gedacht, aber dennoch ein ganzer Batzen...

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Update vom 16.04.2018 14 Uhr:

(Da Brownie verhindert ist, schreibt ein Mitglied des Vereins in ihrem Namen.)

 

Brownie hat ihren Arzt heute Morgen kennengelernt. Unter Narkose wurden weitere Röntgenbilder gemacht (in 3D) und der Arzt besprach mit Helga Scheiberle, dass das Bein leider nicht nur "einfach" gedreht ist, sondern in mehreren Achsen. Er hofft dennoch mit nur einem Schnitt pro Knochen auszukommen. Im Zweifel müssen die Knochen jedoch an zwei Stellen geschnitten werden. Da sich die Operation incl. der Aufwachzeit bis zum Abend hinziehen wird und die Fahrt bis Goch knapp 2 Stunden dauert, wurde entschieden, dass Brownie am besten eine Nacht zur Beobachtung bei Herrn Dr. J. Weber bleibt.

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Update vom 10.04.2018:

 

Der OP-Termin steht fest!!!

Am Montag geht´s los nach Oer-Erkenschwick zur Tierarztpraxis von Dr. J. Weber. Dort habe ich ein Vorstellungsgespräch und werde dann auch noch wahrscheinlich direkt operiert. Man was freue ich mich und aufgeregt bin ich... Mein Traum ist zum Greifen nahe!

 

Dr. Weber schätzt die Kosten auf ca. 2000 Euro, vorausgesetzt dass alles direkt gut verläuft.

 

Dank der vielen tollen Leuten sind schon ca. 780 Euro zusammen gekommen. Das Team der Tierhilfe Goch und ganz besonders ich sind geplättet. Vielen Dank für die tolle Unterstützung!

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Bisher hatte ich noch nicht wirklich viel Glück in meinem Leben... Ich wurde in Rumänien gefunden - angebunden an einen Baum, mitten im Wald, mit gebrochenen Beinen. Es war unglaublich kalt und meine Schmerzen waren kaum auszuhalten. Zum Glück haben mich nette Leute gefunden und ins Tierheim gebracht. Dort wurde ich wieder aufgepeppelt. Allerdings konnten meine Beine nicht die ärztliche Hilfe erfahren, die nötig gewesen wäre. Somit sind meine Beine seltsam verdreht. Im Grunde hatte ich mich damit abgefunden, machte mir aber wenig Hoffnung jemals adoptiert zu werden - wer will schon einen Hund mit solchen Beinen?!


Mir wurde irgendwann mitgeteilt, dass ein Fahrer, der immer mal wieder Tiere von Rumänien nach Deutschland bringt, mit einer Frau Scheiberle von der Tierhilfe Goch e.V. über mich geredet hat, weil ich ihm so leid tat. Die hat sich dann wohl mit der Tierhilfe Hoffnung e.V. (zu diesem Verein gehört das Tierheim in dem ich saß), in Verbindung gesetzt und alles mögliche besprochen.

Eines Tages war es dann soweit: Alles war geklärt, alle notwendigen Papiere ausgestellt und so konnte ich ordnungsgemäß in Deutschland einreisen!

Frau Scheiberle war mit mir beim Tierarzt Dr. Moosmann und dieser hat mich untersucht, sich Notizen und Bilder gemacht. All das wird er nun an einen Spezialisten schicken und  sich mit dem beratschlagen wie man meine Beine richten und retten kann. Könnt ihr euch das vorstellen?! Ich, mit gerade Beinen, ohne Schmerzen und wie ein normaler Hund?! Im Moment klingt das alles noch sehr unrealistisch für mich, aber Frau Scheiberle hat mir versprochen, dass die Tierhilfe Goch e.V. meine Operationen bezahlen wird, wenn man eine Besserung erreichen kann. Die Kosten werden auf jeden Fall im vierstelligen Bereich sein, sodass jede Spende hilft und jeder Euro dringend benötigt wird!

 

Hast du vielleicht ein wenig was über und kannst mir ein Stück meinen Traum von gesunden Beinen finanzieren?

Hallo ihr lieben Tierfreunde,

 

Ich bin die liebe Zoe die vor kurzem von Griechenland nach Deutschland kam.

In Griechenland lebte ich einige Zeit auf der Straße, was nicht so schön war. Eines Tages bin ich wohl in so was wie eine Falle geraten. Von diesem Zeitpunkt an lief ich schmerzerfüllt und stark humpelnd durch die Straßen Griechenlands. Es tat so weh. Irgendwann sahen mich tierliebe Menschen, die mich packten und mit mir zu einem Tierarzt fuhren. Ein Verein war beim gleichen Tierarzt. Sie erfuhren von mir und endschlossen sich mich mit in ihren Kennel zu nehmen. Wie es oftmals so ist, werden dort behinderte Hunde gemobbt. Und genau das geschah auch mir, weil ich nur auf drei Beinen laufen konnte. Es musste eine Lösung her. Und so wurde entschieden, dass ich nach Deutschland reisen soll.

Der Tag der Reise rückte immer näher und ich war so was von aufgeregt.

Und plötzlich war es soweit. Ich machte eine lange Reise mit und kam tot müde bei der Tierhilfe Goch e.V. an. Man was habe ich mich gefreut. Kumpels zum spielen, genug zu fressen, streichelnde Hände und unsagbar viel Liebe. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, doch es kommt noch besser.

 

Eine supertolle tierliebe Frau Namens Waltraud Kox, Inhaberin der Naturheilpraxis Kockerols in Kleve, las von mir und meldete sich bei der Tierhilfe Goch e.V.

Es ist einfach nicht zu glauben, sie möchte mir Zoe helfen indem sie mir eine Prothese spendet. Eine Prothese nur für mich, damit ich wieder richtig laufen kann. Und sie trat direkt in Aktion und besprach alles mit Mönks und Scheer dem Sanitätshaus in Kleve. Es folgten Anprobe Tage bis das alles richtig saß. In dieser Zeit durfte ich auch noch bei ihr bleiben, das war herrlich.

Endlich kann ich wieder richtig laufen und das Leben genießen. Das fühlt sich so was von toll an. Ich bin überglücklich das mir Waltraud Kox das ermöglicht hat.

Und damit mein Glück perfekt ist, habe ich auch noch ein tolles neues Zuhause in Aachen gefunden. Meine neue Familie geht sogar mit mir regelmäßig zur Physiotherapie.

 

Tausend Dank an Waltraud Kox von der Naturheilpraxis Kockerols auf der Merowingerstraße 147 in Kleve.

Ein Mega Dankeschön an das Sanitätshaus Mönks und Scheer in Kleve und meiner neuen Familie.

 

Eure überglückliche Zoe

 

Textgestaltung: Sabine Kleppe

"Tieren können nicht für sich selbst sprechen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."
(Gillian Anderson )

Bewegende Schicksale
Überlebt ein Tier seinen Besitzer, dann ist es häufig der Fall, dass die Familienangehörigen das Tiere nicht übernehmen können oder manchmal nicht wollen. Wir bekommen auch immer wieder Anfragen aus sozialen Brennpunkten, da die dort lebenden Tiere nicht artgerecht versorgt werden.
Diesen Tieren zu helfen, heißt auch den Menschen zu helfen.
Über ein ganz besonders bewegendes Schicksal möchten wir hier berichten:
Eine Frau, die mehreren Tieren ein liebevolles Zuhause gegeben hat, lag im Krankenhaus mit der Diagnose einer unheilbaren Krankheit im Endstadium. Sie selbst konnte aus eigener Kraft nicht mehr die artgerechte Versorgung ihrer Tiere, die ihr so am Herzen lagen, sicherstellen, da sie nicht mehr nach Hause zurück konnte.
Bei ihren Tieren handelte es sich um 6 Katzen/Kater und eine flugunfähige Wellensittichdame.
1 Katzenpärchen war 18 und 19 Jahre; 1 behinderte Katze ca. 2 -3 Jahre; 1 absolut scheuer und kastrierter Kater; 2 unkastrierte Kater, davon 1 ebenfalls sehr scheu und 1 umgänglich
Auf Bitten dieser Dame haben wir uns dieser Tiere angenommen.
Der Zutritt zu der Wohnung wurde uns möglich gemacht und wir konnten die Tiere einfangen und in unsere Obhut nehmen.
Das alte Katzenpaar wird seinen Lebensabend bei einem Mitglied unseres Vereins verbringen. Die behinderte Katze, sowie die Wellensittichdame, leben in einer Pflegestelle, wo sie fürsorglich betreut werden. Die beiden wilden Kater wurden von der Tierhilfe Goch e. V. beim Tierarzt kastriert und haben einen tollen Platz auf einen Hof gefunden, wo sich gut um die Tiere gekümmert wird. Ein weiterer Kater hat sein Zuhause bei einem Vereinsmitglied gefunden. Der Dame konnten wir somit einen großen Herzenswunsch erfüllen!!!
Diesen Tieren zu helfen, ist für uns ein absolutes Bedürfnis, aber auch eine große finanzielle Belastung, da es sich in den meisten Fällen um sehr schwer vermittelbare bzw. unvermittelbare Tiere handelt.
Die Tierhilfe Goch e. V. ist ein kleiner Verein, der sich durch Spenden und Einnahmen bei Vermittlungen finanziert. Staatlich wird unser Verein nicht unterstützt. Unsere Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und steuern viel aus eigener Tasche hinzu. Damit es uns möglich ist, auch weiterhin bei solchen tragischen Fällen helfen zu können, würden wir uns sehr über Spenden freuen.

Geldspenden dürfen gerne auf unser Vereinskonto überwiesen werden:
Tierhilfe Goch e.V., Volksbank Rhein-Ruhr e.G. 
IBAN DE03 3506 0386 4130 8500 01 BIC GENODED1VRR
Wir freuen uns natürlich auch über Sachspenden wie z. B. Katzenfutter (Nass- und Trockenfutter, unsere Katzen lieben das Nassfutter von Aldi), Katzenspielzeug, Kratzbaum oder ein Kuschelkörbchen, Vogelsand und Wellensittichfutter. Weiter können wir auch immer wieder Handtücher und Decken brauchen. Unsere Tiere sind dankbar!!
Diese Sachspenden dürfen gerne in unserem Tierheim
Reuterstraße 196, 47574 Goch abgegeben werden.
Wir freuen uns auch immer wieder über neue Mitglieder. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf: 

 

Tierhilfe Goch e.V.

Reuterstraße 196

47551 Goch

02823/41318

tierhilfegoch@gmail.com

www.tierhilfegoch.de

www.facebook.com/tierhilfegoch

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Nur Tierliebhaber können qualvolle Welpen-Transporte stoppen

Die bayerische Landestierärztekammer berichtete in ihrer Pressemitteilung vom 08.02.2012 über qualvolle Welpentransporte aus dem Ausland nach Deutschland und wie Tierliebhaber dies verhindern können:
„Der qualvolle Import von jungen Hunden aus dem Ausland wird nur dann enden, wenn Hundeliebhaber aufhören, solche Welpen zu kaufen. [...] Der Kauf eines „Billigwelpen“ fördert diese Tierquälerei und ist am Ende für die neuen Besitzer wesentlich aufwändiger und teurer, als wenn sie einen Hund bei einem guten Züchter oder im Tierheim erworben hätten.“

Download Pressemitteilung als PDF-Dokument, 20KB

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Schöne Bescherung

Am 1. Weihnachtstag um 19.00 Uhr klingelte bei Frau Helga Scheiberle von der Tierhilfe Goch e. V. das Telefon.Eigentlich nichts ungewöhnliches, könnte man meinen, doch dann leider das schon so oft Erlebte. Der Anrufer versicherte sich regelrecht, ob er auch mit dem Tierschutz verbunden sei. Dann sagte er nur noch: „Gehen Sie zu Ihrem Auto, da steht etwas für Sie.“

Natürlich verließ Frau Scheiberle sofort ihr Haus und lief zum Auto. Doch am Auto war nichts ungewöhnliches. Auch der Parkplatz und die Einfahrt wurden abgesucht, doch auch dort war nichts zu finden. Mehr als 30 Jahre aktive Tierschutztätigkeit ließen Frau Scheiberle allerdings erahnen, dass es sich bei dem Anruf nicht um einen Scherz handelte.

Darum zurück ins Haus und ans Telefon. Es bedurfte Verstärkung, um eine Suchaktion bei Dunkelheit in der Umgebung zu starten. Beim Eintreffen von Susanne Willer, wurden kurz die vorhandenen Informationen besprochen, dann die Suchaktion gestartet. Doch lange musste nicht gesucht werden.

Beim Nachbarn unter dem Autounterstand stand ein großer Katzentransportkorb mit Inhalt. Doch was es ist, konnten wir in der Dunkelheit zuerst gar nicht erkennen. Erst das Licht im Haus brachte des Rätsels Lösung. Ein hübscher und auch eigentlich gepflegter Rassekater, evtl. ein Norweger oder Norweger-Mix. Auf den ersten Blick auch gesund und munter, aber verständlicherweise etwas verstört. Das Tier schien es mal ganz gut gehabt zu haben.

Doch was war passiert? Ist Weihnachten nicht mehr das Fest der Liebe? Ist dieser Kater schon wieder ein Weihnachtsgeschenk, dass dann doch nicht gewollt und keine 24 Stunden nach Heilig Abend einfach ausgesetzt wurde?

Noch ganz fassungslos mit diesem Einsatz beschäftigt klingelte erneut das Telefon. Der selbe Anrufer, wie beim ersten Anruf. Im Gespräch wurde von diesem die Aussetzung des Tieres bei uns bestätigt und tatsächlich, dieser Kater war einmal ein Weihnachtsgeschenk für ein Kind. Wir bekamen somit wenigstens noch ein paar Angaben zu dem Kater. Doch warum das Tier auf einmal am 1. Weihnachtstag weg musste, konnte leider nicht mehr geklärt werden.

Kater „Olly“ wurde vorsorglich beim Tierarzt vorgestellt und suchte anschließend ein neues Zuhause. Da das Tier in unmittelbarer Nähe abgestellt und auch durch das Telefonat darauf hingewiesen wurde, schienen die vorherigen Eigentümer dann doch nicht ganz so gewissenlos und herzlos zu sein. Es ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Kater Olly ein nicht mehr gewolltes Weihnachtsgeschenk war, dessen man sich auf sehr einfache Art und Weise entledigt hatte.

Jeder sollte jedoch bedenken: Es gibt keinen Grund, der eine Aussetzung rechtfertigt.

http://www.kle-point.de/aktuell/neuigkeiten/eintrag.php?eintrag_id=48091

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Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder, stets das gleiche Lied,

man mag es kaum glauben, was dann so geschieht.

Irgendwo angebunden, während du wegfährst,

sitze ich und warte, dass du wiederkehrst.

Und es wird schon dunkel und es wird schon kalt,

und ich träum und hoffe, du holst mich jetzt bald.

Ich beginn zu winseln, still erst dann laut,

aber es kommt niemand, der mir ist vertraut.

Langsam krieg ich Hunger und mir ist so kalt.

Ich zerr an der Leine, kommst du denn jetzt bald?

Aber auch nach Stunden kommst du nicht hier an,

muss ich denn jetzt sterben, was hab ich getan?

Endlich kommt jemand, bindet mich rasch los.

Streichelt meinen Körper, nimmt mich auf den Schoß.

 

Bringt mich in ein Tierheim, wo noch andere sind.

 

Jetzt kann es nicht mehr lang dauern, du holst mich bestimmt!

Doch - du hast mich vergessen und das schmerzt mich sehr.

 

Ich muss nun verstehen, du kommst niemals mehr.

 

Dieses Gedicht berührt immer wieder unsere Herzen
und wir können uns diesen Wünschen nur anschließen.

 

Wir danken der Verfasserin dieses Gedichtes für die Zustimmung, dieses hier veröffentlichen zu dürfen.

 

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Quelle Niederrheinnachrichten vom 5.2.11

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